In my dreams
verwirrt

na toll. habe gerade ganz viel geschrieben und alles futsch. toll. also mal sehen obs nochmal geht.

waren jetzt drei tage mit ihm. war eigentlich wunderschön aber irgendwie bin ich jetzt sauer. streitsüchtig kann mans wohl auch nenne. oder verletzt. ach scheiße. es kostet so viel kraft das hier zu schreiben. und das auch noch ein zweites mal? naja. da ist so ne leere in mir. ich weiß nicht voher die kommt.

edit 13:50 

sauer, verwirrt, enttäuscht und wohl auch irgendwie verzweifelt. waren jetzt das ganze wochenende zusammen. quasi. also freitag und dann von samstag gegen abend bis sonntags um 5. war schön aber irgendwie ist jetzt trotzdem diese leere da. die mich sauer und wütend macht. und dann was er noch gesagt hat. kurz bevor er gegangen ist. ob ich denn jetzt nach fast 24stunden nicht endlcih genug von ihm habe. genug habe. nien wieso denn? sollte ich? ich glaube ich würde mir ernsthaft gedanken machen, wenn ich genug von ihm hätte. diese gedanken mahe ich mir jetzt auch. nur frage ich mich ob er nach nicht mal einem tag mit mir genug hat. sowas tut weh. verdammt weh. aber er sheint das nicht zu merken. was sonst. bin sauer. streitsüchtig. will ihn verletzen wie er mich und verletze doch nur wieder mich. will mich mit ihm streiten. vielleicht aber doch nur weinend in seinen armen liegen? und wieder bin ich schuld. ich hasse es. ich weiß gar nicht wie wir so weit gekommen sind. manchmal habe ich das gefühl einer ewigkeit und dann denke ich mir wieder wir wären alleine besser dran. dass das alles keinen sinn hat. nicht nur ihm wächst manchmal alles über den kopf. auch ich habe ängste und sorgen. über die zukunft. auch mit ihm. aber ich versuche ihm zu helfen. ihn glücklich zu machen. natürlich macht es mich auch schon glücklich wenn es ihm gut geht. aber irgendwann sollte acuh ich mal mit gutegehen dran sein. aber eigentlich geht es immer um ihn. irgendwann habe auch ich keine lust mehr. keine lust mehr gedanken zu lesen. viel zu geben, kaum was wiederzubekommen. groß zu sein und immer nur gegen einen breiten rücken zu schauen. manchmal ist es ganz einfach ohne ihn zu sein. vorallem wenn diese wur da ist. dieses sauersein und schwarzsehen. und dann ist da doch diese trauer die nur nach ihm schreit. dass ich nicht ohne ihn kann. obwohl ich manchmal echt gerne würde. wie schaffen andere das eigentlicht? zusammensein. nicht nur eine gefüühlte ewigkeit sondern eine richtige. ihre eltern sind schon mehrere jahrzehnte zuammmen. und glücklich. meistens zumindest denke ich. woher wussten sie, dass sie zusammen gehören. obwohl sie jeweils für den anderen der erste waren. und einzige. wann weiß man dass noch was zu machen ist und wann dass es einfach nur noch zu ende geht. ich habe angst vor diesem punkt zu stehen. noch mehr davor zu spät zu sehen dass ich ihn längst überschritten habe. und immer bin ich schuld.

17.9.07 13:19
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


anica / Website (17.9.07 19:09)
heey du,
alles, was du geschrieben hast, kenne ich nur zu gut..
ich bin momentan auch oft ziemlich verletzt.. &ich will mich auch mit dennis streiten, streiten, streiten, damit er endlich merkt, wie es mir geht &sich ein klein wenig auch so fühlt. aber dann hab' ich angst, dass er, wenn er sich so fühlt, einfach schluss macht, nämlich genau das, was ich gerne machen würde, aber nicht kann..
hm.. wenn du mal reden willst, meld dich <3

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